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	<title>Stranger in a Strange Land &#187; Allgemein</title>
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	<description>UGANDA</description>
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		<title>Bienvenue aux Pays des Milles Collines</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 13:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Und Willkommen im Land der tausend Hügel!
Jetzt ist er also hinter mit, mein lang erwarteter Ruanda Trip. Am Freitag gings los, zusammen mit einem anderen Freiwilligen hier aus Masaka haben wir die 10-stündige Busfahrt in Angriff genommen. Es lief alles ohne nennenswerte Vorfälle, bis wir am Grenzübergang dann regelrecht überfallen wurden von „Händlern“, die einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Large" title="DSC_0124" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4668479887/"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4070/4668479887_0bca621293_b.jpg" alt="DSC_0124" width="1024" height="693" /></a><br />
Und Willkommen im Land der tausend Hügel!</p>
<p>Jetzt ist er also hinter mit, mein lang erwarteter Ruanda Trip. Am Freitag gings los, zusammen mit einem anderen Freiwilligen hier aus Masaka haben wir die 10-stündige Busfahrt in Angriff genommen. Es lief alles ohne nennenswerte Vorfälle, bis wir am Grenzübergang dann regelrecht überfallen wurden von „Händlern“, die einem den geliebten Uganda-Schilling in den unbekannten Rwanda-Franc wechseln wollten. Wir wussten beide nicht den gängigen Kurs, worauf die netten Herren natürlich spekulierten. Nach einigen Taschenrechner-Tricks hielten wir dann unsere ersten Francs in der Hand, elegant übers Ohr gehauen. Zum Glück wars nur ein wenig Geld.<br />
Weiter gehts, in Richtung Hauptstadt Kigali, unser Ziel für die nächsten drei Nächte.<br />
Die Landschaft war wirklich zum Staunen, sobald man Ruanda betreten hat geht vor einem die unendlich weite Hügellandschaft auf.</p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0132" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4668480905/"><img class="alignnone" src="http://farm2.static.flickr.com/1276/4668480905_3470ac253e.jpg" alt="DSC_0132" width="560" height="372" /></p>
<p></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0129" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4668480409/"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4001/4668480409_f21eea598c.jpg" alt="DSC_0129" width="560" height="372" /></a></p>
<p>Sofort viel uns neben der unerhöhrt guten Straßenqualität eine weitere Veränderung zu Uganda auf, nach ~30 min kam dann die Erkenntnis, dass in Ruanda wohl auf der rechten Seite gefahren wird (Uganda=ehem. Britische Kolonie &#8211;&gt; Linksverkehr). Man fühlte sich richtig heimisch.<br />
In Kigali angekommen dann die nächste Überraschung, alles war sauber und geordnet, die Bodas nahmen nur einen Passagier mit und reagieren auf die Albinos nicht mit der gewohnten Preisverdoppelung, Helmpflicht war angesagt.</p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0074" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4669101768/"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4006/4669101768_dfde4204da.jpg" alt="DSC_0074" width="560" height="372" /></a></p>
<p>Wir also am staunen, es sah richtig „westlich“ aus, verglichen zum Moloch Kampala. Die Leute waren auch eher zurückhaltend uns gegenüber, kein Muzungu-ähnlicher Ruf schallte uns entgegen, wie man es so aus Uganda kennt (mindestens 10x/Tag)</p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0083" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4669102064/"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4068/4669102064_d03b79e659.jpg" alt="DSC_0083" width="560" height="373" /></p>
<p></a><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0085" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4668478323/"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4059/4668478323_aa0b4f01cf.jpg" alt="DSC_0085" width="560" height="373" /></a></p>
<p>Ein Hotel (<a title="Hotel Okapi" href="http://www.tripadvisor.com/Hotel_Review-g293829-d566220-Reviews-Hotel_Okapi-Kigali.html" target="_blank">Hotel Okapi</a>) war schnell gefunden, Balkon mit Aussicht auf mindestens 6 der 1000 netten Hügel.</p>
<p><span style="color: #888888;">Aussicht bei Tag&#8230;</span><br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0075" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4669101896/"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4031/4669101896_6245e03de1.jpg" alt="DSC_0075" width="560" height="372" /></p>
<p></a><span style="color: #888888;"><span class="tt-flickr tt-flickr-Medium">&#8230;und bei Nacht</span></span><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0075" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4669101896/"><br />
</a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0030" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4669082760/"><img class="alignnone" src="http://farm2.static.flickr.com/1308/4669082760_72bc0f8285.jpg" alt="DSC_0030" width="560" height="373" /></a></p>
<p>Am ersten Abend ging es in eine Pizzeria, wo wir dann feststellen konnten, dass sich neben den Straßen und der Sauberkeit auch die Preise Richtung „Westen“ bewegten. Man fühlte sich wie in einem Urlaub.<br />
Am ersten Tag dann stand wie bei allen Besuchern das „<a title="Genocide Memorial" href="http://www.kigalimemorialcentre.org/old/index.html" target="_blank">Genocide Memorial</a>“ ganz oben. Ein wirklich gutes Museum, welches sich mit den schrecklichen Ereignissen von `94 befasst.</p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0035" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4669086166/"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4037/4669086166_6b1f351068.jpg" alt="DSC_0035" width="560" height="373" /></p>
<p></a><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0034" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4669083596/"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4059/4669083596_0c7988f371.jpg" alt="DSC_0034" width="560" height="373" /></a></p>
<p>Man erfährt so viel man kann über die Hintergründe und es gibt viele Erklärungsansätze. In manchen Räumen fühlte ich mich so wie beim Besuch vom KZ Ausschwitz, Räume sind voll mit Fotos der Opfer, Kleidung und sonstigen Habseligkeiten. Ich fühlte mich nach einiger Zeit erdrückt von all den schrecklichen Bildern, Videos und aufgebarten Knochen, fassungslos wie so etwas in „unserer“ Zeit passieren konnte, wie  ein ganzes Volk sich gegeneinander wendet und 800.000 Menschen innerhalb ein paar Monaten auf so brutale Weise umkommen. Es gab viele Interviews mit Opfern und Betroffenen, eine sagte &#8220;5% of the people were neutral, 5% were helpful and the rest was just evil&#8221; [den Mututsis gegenüber]. Fotografie war nicht erlaubt, deshalb nur Bildern von außen, sowie den Gärten der Anlage, wo bis zu 250.000 Opfer nun in den Gräbern bestattet wurden.</p>
<p><span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><span style="color: #888888;">Eines  der Massengräber&#8230;</span></span><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0041" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4669100118/"><br />
<img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4001/4669100118_6f39f977c1.jpg" alt="DSC_0041" width="560" height="372" /></a></p>
<p><span style="color: #888888;">&#8230;untergebracht in der Gartenanlage des Memorials</span><br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0048" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4668476311/"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4009/4668476311_d496baee58.jpg" alt="DSC_0048" width="560" height="372" /></p>
<p></a><span style="color: #888888;"><span class="tt-flickr tt-flickr-Medium">Namen einiger Opfer</span></span><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0048" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4668476311/"><br />
</a><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0052" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4668476845/"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4009/4668476845_fcc67383d5.jpg" alt="DSC_0052" width="560" height="372" /></a></p>
<p>Genug für einen Tag, es ging wieder zurück ins Hotel. Am Sonntag war nicht viel los, wir ließen den Abend im durch den Film „<a title="Hotel Ruanda" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hotel_Ruanda" target="_blank">Hotel Ruanda</a>“ so berühmt gewordenen Hôtel de Mille Collines ausklingen. Hier war alles wieder business-as-usual, nichts erinnerte an die Ereignisse vor knapp 16 Jahren. Ein wirklich schönes Hotel, sehr ruhig und luxuriös. Viele Touristen und auch Einheimische zu Gast.</p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0097" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4668479271/"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4065/4668479271_c3590ae08f.jpg" alt="DSC_0097" width="560" height="372" /></p>
<p></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0103" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4668479361/"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4042/4668479361_ce38c9a27f.jpg" alt="DSC_0103" width="372" height="560" /></p>
<p></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0105" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4668479563/"><img class="alignnone" src="http://farm2.static.flickr.com/1307/4668479563_53dc64a505.jpg" alt="DSC_0105" width="560" height="373" /></a></p>
<p>Früh morgens dann wieder zurück nach Masaka, ich fühlte mich etwas krank, wobei der altersschwache Bus (mit sehr großzügigen Stoßdämpfern) mit seinem Geschwanke nicht wirklich zur Besserung beitrug. Als es wirklich schlimm wurde, beschloss ich den Bus (und mein vorausbezahltes Geld) an der Grenze ziehen zu lassen und auf die Besserung zu warten. Am Ende döste/schlief ich ca. 2 Stunden auf Ruandas Grenzseite im Immigration-Office, konnte dann aber frisch erholt den nächsten Bus (und er mein Geld) in Angriff nehmen.<br />
Raus aus dem Bus in Masaka, sofort gings los:</p>
<p>[Bodas] Muzungu Muzungu Muzungu, where to?? You sit here!!<br />
[Ich]: Kitovu Hospital<br />
(normaler Preis 1000-1500USH)<br />
[Bodas] (überlegen, gucken mich an): Mmmh.. 5000!</p>
<p>Jap, ich bin wieder zu Hause!</p>
<p>Ein wirklich toller Trip, hätte nicht gedacht dass dieses kleine sympathische Land so unterschiedlich sein könnte. Es war wie ein Urlaub für mich, auf der „Zielgeraden“ meines FSJ-Jahres.<br />
Es ist für mich wirklich bemerkenswert, wie sich Ruanda so schnell von dieser Katastrophe erholt hat und wieder mehr als nur auf die Füße gekommen ist. Ziel des Präsidenten Paul Kagame ist es, Stammeszugehörigkeiten wie Hutu oder Tutsi zu ignorieren, die ganze Bevölkerung soll sich zusammengehörend als Ruander fühlen. Er scheint ein sehr guter Präsident zu sein, genießt eine sehr hohe Anerkennung in Ruanda.<br />
Verglichen mit Uganda wird Ruanda hier und wohl allgemein in Ost-Afrika als Vorbild angesehen. Woran dieser schnelle Fortschritt liegt kann ich nicht sagen, gerade verglichen mit Uganda, welches seit `86 politische Stabilität genießt und verglichen mit dem kleinen Nachbar eine schlechte Figur macht. Manche nennen Präsident Kagame als Grund, andere sehen die enorme Entwicklungshilfe der sich schuldig fühlenden Weltgemeinschaft, welche Ruanda in seiner dunkelsten Stunde allein gelassen hat, als Grund.</p>
<p><span style="color: #888888;">Kigali</span><br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0062" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4668477055/"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4058/4668477055_6a2e1ca18b.jpg" alt="DSC_0062" width="560" height="373" /></p>
<p></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0065" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4668477341/"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4008/4668477341_3521fd2949.jpg" alt="DSC_0065" width="560" height="373" /></a></p>
<p>So oder so, es war ein lohnender Ausflug und neben dem Ruanda-Stempel im Reisepass eine sehr schöne Erinnerung an Afrika. Lasst euch nicht von der Assoziation mit der Vergangenheit abschrecken, Rwanda verdient so viel mehr als das!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mal wieder Weihnachten</title>
		<link>http://www.leon.kondel.de/2010/04/13/mal-wieder-weihnachten/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 14:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer haette es gedacht &#8230;

4 Monate des Wartens und ich kann endlich mein persoenliches Weihnachten feiern, mit Keksen und Schokolade, Geschenken und Filmen! Genau, mein Weihnachtspaket aus Deutschland ist da.
Deshalb kann ich mich jetzt schoen mit (immernoch sehr leckeren) Suessigkeiten vollstopfen und Filme schauen  .
Frohe Weihnachten euch allen!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer haette es gedacht &#8230;</p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0599" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4518145730/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2685/4518145730_ba7510d472.jpg" alt="DSC_0599" width="333" height="500" /></a></p>
<p>4 Monate des Wartens und ich kann endlich mein persoenliches Weihnachten feiern, mit Keksen und Schokolade, Geschenken und Filmen! Genau, mein Weihnachtspaket aus Deutschland ist da.</p>
<p>Deshalb kann ich mich jetzt schoen mit (immernoch sehr leckeren) Suessigkeiten vollstopfen und Filme schauen <img src='http://www.leon.kondel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Frohe Weihnachten euch allen!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Frohe Ostern</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 15:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Liebe Leser!
Ich wünsche euch allen fröhlich Ostertage!
Wie ihr euch sicher denken könnt, war mein Ostereiersuche hier leider vergeblich, es sieht alles so aus wie immer (ähnlich Weihnachten). Trotzdem wird natürlich viel in die Kirche gegangen, und es gab immerhin 2 Tage frei!
Da sich sonst auch nichts geändert hat, stelle ich jetzt einfach mal meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Liebe Leser!</p>
<p>Ich wünsche euch allen fröhlich Ostertage!<br />
Wie ihr euch sicher denken könnt, war mein Ostereiersuche hier leider vergeblich, es sieht alles so aus wie immer (ähnlich Weihnachten). Trotzdem wird natürlich viel in die Kirche gegangen, und es gab immerhin 2 Tage frei!</p>
<p>Da sich sonst auch nichts geändert hat, stelle ich jetzt einfach mal meinen Halbjahresbericht (für meine Organisation) mit ein paar -never before seen- Fotos rein. Vielleicht gibts bald wieder etwas zu berichten, ich plane einen Trip nac Ruanda, mal sehen wer sich dafür noch so findet.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
FSJ Zwischenbericht</p>
<p>Seit 7 Monaten befinde ich mich hier in Uganda und es hat sich sogar ein klarer „Alltag“ eingestellt. Diesen Bericht schreibe ich gerade aus dem Danish Cafe, einem beliebten Zufluchtsort der Muzungus (Weißen) hier in Masaka. Ausgestattet mit W-Lan und europäischem Essen sitzen sie hier alle, versteckt hinter ihren Laptops neben einer Platte Chips. Man kennt sich, viele arbeiten in den verschiedenen Entwicklungs-NGOs in der Gegend, wenige bleiben über 2 Monate hinaus.</p>
<p><span style="color: #888888;">St. Josephs Day Celebrations</span><br />
<img src="http://farm5.static.flickr.com/4028/4493032327_9ce042487c.jpg" alt="DSC_0941" width="500" height="333" /></p>
<p><span style="color: #888888;">St. Josephs Day Celebrations</span><br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2704/4493670266_718305f4bd.jpg" alt="DSC_0946" width="500" height="333" /></p>
<p>So gehöre ich als Zivi unter den „Hardcore“ Freiwilligen, mit ihren 24 Monaten übertreffen mich nur die amerikanischen Peace-Corps Volunteers.<br />
Angefangen hat das ganze Abenteuer mit den Vorbereitungsseminaren vom ICJA in Deutschland. Für mein letztes Seminar wurde ich von Osterholz-Scharmbeck (Nähe Bremen) bis nach Lenzkirch-Kappel im südlichsten Süden Deutschlands geschickt, eine ganze Tagesreise mit der schön pünktlichen Bahn. Dort war die Stimmung allerdings super, wir waren knapp 40 Jungs und 1 Mädchen, aber das war kein Problem. Die Workshops waren umfassend und informativ. Davon abgesehen dass wir natürlich keine wirklich konkreten Hinweise auf unser spezifisches Gastland bekommen konnten, haben die bearbeiteten Themen und Gruppenspiele dort wirklichen Spaß gemacht, man hat viel für sich mitgenommen und auch das bei allen ICJA-Seminaren geltende Fleischverbot konnten wir durch ein abschließendes Grillen ertragen. Das Team bestand aus vielen ehemaligen Volunteers, die Stimmung war locker zwischen Teilies und Teamern und das Rentnerparadies Lenzkirch durch eine Internetverbindung im Haus eine gute Wahl.<br />
So verließ ich Deutschland also bestens vorbereitet und mit vielen Erwartungen für das Jahr. Zwar habe ich bereits in dem wirklich informativen Uganda-Ordner auf dem Seminar gelesen, dass ehemalige Freiwillige mit der Partnerorganisation in Uganda einige Probleme hatten, aber da mein Projektwunsch (Kitovu Hospital) bereits von ihnen berücksichtigt wurde, war alles halb so wild.</p>
<p><span style="color: #888888;">Die zwei anderen Deutschen (sind noch eine Woche da)</span><br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2692/4493670944_bd9fd5c018.jpg" alt="DSC_0961" width="500" height="333" /></p>
<p>Die Erwartungen an meinen bevorstehenden Dienst waren nicht überheblich, ich wusste schon vorher dass ich in dem Jahr nicht die Welt retten würde, sondern höchstwahrscheinlich viel für mich selbst mitnehmen kann, viel über die so unbekannte Kultur lernen und vielleicht sogar meine eigene ein wenig vermitteln könne.<br />
Bereits auf meinem Flug nach Entebbe via Dubai traf ich eine Ugandische Familie, welche mir bereits einige „Insider-Infos“ geben konnte und mich im Anschluss sogleich auf eine Hochzeit eingeladen hat. Bereits ein angenehmer Vorgeschmack der zu erwartenden Gastfreundschaft, ich war begeistert!<br />
Am (verglichen zu Dubai wesentlich kleinerem) Flughafen in Entebbe klappte die Abholung durch die Partnerorganisation (UVP) reibungslos, ich traf bereits auf die zwei anderen deutschen Freiwilligen.</p>
<p><span style="color: #888888;">Mutter mit Baby (wenn sie geboren werden, sind sie noch leicht weiß)</span><br />
<img src="http://farm5.static.flickr.com/4063/4493034353_2f8bc02d19.jpg" alt="IMG_6609" width="333" height="500" /></p>
<p>Unser einwöchiges Einführungscamp fand in Entebbe statt, genau an dem Victoriasee. Wir hatten ein wenig Lugada-Unterricht (leider nicht sehr wirkungsvoll), haben eine interessante Geschichte (und Vortragsart) von Uganda kennengelernt und viel afrikanisches Essen gegessen. Insgesamt eine sehr schöne Art, im unbekannten Land willkommen zu werden. Wir Freiwilligen konnten uns untereinander austauschen und lernten Gleichgesinnte kennen, die bereits 6 Monate hinter sich hatten. Allgemein wurde der drohende „Kulturschock“ durch diese Woche sehr gut überwunden, Kompliment an UVP!</p>
<p><span style="color: #888888;">-</span><br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2725/4493034859_09eab19014.jpg" alt="IMG_6616" width="500" height="333" /></p>
<p>In meinem Projekt in Masaka (3std. von Hauptstadt Kampala entfernt) wurde ich leider nicht so gut empfangen, ich bekam ein Haus zugewiesen (lebe nicht in einer Hostfam.) und dann so ziemlich für den Rest der nächsten Woche alleingelassen. Nach 2 Tagen rumsitzen beschloss ich die Initiative zu ergreifen, und bat einen Krankenhaus-Angestellten mich herumzuzeigen und vorzustellen. Dabei traf ich auch zwei irische Ärzte, die für die nächsten 3 Monate in Kitovu arbeiten würden. Wir verstanden uns auf Anhieb gut, und ich beschloss die nächste Zeit mit ihnen herumzulaufen und zu versuchen, ihnen zu helfen. Der eigentliche Plan von ICYE, dass es einen Mentor in jedem Projekt geben soll, der einen einführt und herumzeigt ging leider nicht auf („Mentor“ war im Urlaub, kam dann nach 3 Monaten). Ich war jedoch darauf vorbereitet, ein wenig Eigeninitiative zu zeigen und so war es eigentlich kein großes Problem.</p>
<p><span style="color: #888888;">&#8220;Uncle Bob gave me a mobile phone&#8230;&#8221;</span><br />
<img src="http://farm5.static.flickr.com/4045/4493036113_7aaa8e1c9c.jpg" alt="IMG_6788" width="333" height="500" /></p>
<p>So erlebte ich einige spannende erste Monate im Krankenhaus, ich durfte mit in jede Station, sogar in die Chirurgie, und habe die spannendsten Fälle gesehen.<br />
<span style="color: #888888;"><br />
Kinder und Mütter der Nutrition Unit</span><br />
<img src="http://farm5.static.flickr.com/4063/4493674034_8f4975d8c4.jpg" alt="IMG_6818" width="500" height="333" /></p>
<p>Natürlich muss man sich hier bewusst werden, dass ein Krankenhaus in Uganda denen in Deutschland überhaupt nicht ähnelt. Die Konditionen, in denen die Patienten hier sind (die meisten sehen ein Krankenhaus (teuer) als letzte Möglichkeit), die Ausstattung, das Personal und und und.<br />
<span style="color: #888888;"><br />
Kinder und Mütter der Nutrition Unit</span><br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2725/4493037505_d4a41da270.jpg" alt="IMG_6824" width="333" height="500" /></p>
<p>Wo ein deutscher Arzt bei den Verhältnissen auf den ersten Blick wahrscheinlich zusammenbrechen würde, bleiben die Ugander erstaunlich locker und lebensfroh. Es herrscht hier wirklich eine komplett andere Mentalität, es ist gar nicht so leicht zu beschreiben. Oft wird man angelächelt, viele wollen mit einem ins Gespräch kommen, sich untereinander Austauschen oder einfach nur über das Wetter reden. Geklagt über die Lebensumstände wird nicht, man nimmt es wie es kommt, hakuna matata.<br />
<span style="color: #888888;"><br />
Mutter mit Kind</span><br />
<img src="http://farm5.static.flickr.com/4032/4493674748_d500930389.jpg" alt="IMG_6830" width="333" height="500" /></p>
<p>Ich war leider bis jetzt der erste Freiwillige von UVP in diesem Projekt, deshalb konnte mir leider nicht so viel geholfen werden, wenn es z.B. um das Problem Beschäftigung ging. Arbeit musste ich mir hier selbst suchen. So bewarb ich mich bei der Outreach-Organsation des KHs, Kitovu Mobile. Sie fahren in die kleinen Dörfer und behandeln die HIV-Patienten, die zu wenig Geld für Behandlung oder Medikamente haben. Dort durfte ich dann für 3-4 Monate mitfahren und die kostenlosen Medikamente austeilen. Danach zog es mich wieder zurück ins Krankenhaus (wo ich immer noch gelebt habe), und seitdem arbeite ich hier im Labor des KHs. Ich habe mir diesen Bereich gewählt, weil ich dort am meisten machen kann. Die Mitarbeiter sind total nett, haben mir alles beigebracht und freuen sich immer, wenn ich mit ihnen zusammen arbeite. Dort kann ich nun die Malaria-Verdächte überprüfen, viele andere Tests machen und die Sprechstunden Patienten behandeln.</p>
<p><span style="color: #888888;">Der Muzungu mit Asmus im Lab. <img src='http://www.leon.kondel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span><br />
<img src="http://farm5.static.flickr.com/4052/4493038167_6bdf249bec.jpg" alt="IMG_6881" width="333" height="500" /></p>
<p>Davon abgesehen, dass ich noch keine professionelle Ausbildung/Studium absolviert habe (frisch vom ABI) und daher auch keine speziellen Fähigkeiten mitbringen konnte, habe ich jetzt doch eine Arbeit hier gefunden, in der ich ziemlich viel machen kann und mich fühle, als hätte ich etwas erreicht, ein wenig mit beigetragen.</p>
<p><span style="color: #888888;">Schwein von der Farm, ein Projekt des Krankenhauses</span><br />
<img src="http://farm5.static.flickr.com/4008/4493675520_be390e74b4.jpg" alt="IMG_6885" width="333" height="500" /></p>
<p>Zu der Partnerorganisation gibt es leider viel Negatives in letzter Zeit zu berichten, da das Mid-Term Seminar von UVP ein ziemliches Desaster war. Wir waren in dem billigsten Hotel untergebracht, es hab so gut wie kein Programm und auf unsere Kritikpunkte wurde gar nicht eingegangen. Vor allem die Weltwärts-Leute haben sich beschwert, wo das ganze vom Bund bereitgestelle Geld für die Projekte und Seminare bleiben würde. Anscheinend kommt von diesem Geld nichts in den Projekten an (habe sie selbst einmal besucht), es scheint irgendwo in der Mitte zu verschwinden/hängenzubleiben. Als die Weltwärts‘ler dann die Budget-Liste vorgelegt haben, auf der die Verwendung der Fördergelder zu sehen war, hat UVP nicht wirklich Stellung bezogen oder gar versucht, die Situation zu erklären. Auch bei den Visa-Vergaben gab es (jetzt nach 6 Monaten) immer noch Verspätungen.</p>
<p><span style="color: #888888;">-</span><br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2791/4493035693_88564f9d67.jpg" alt="IMG_6655" width="333" height="500" /></p>
<p>Schade, denn genau diese Probleme sind bereits in ehemaligen Erfahrungsberichten zu nachzulesen. Das gibt wenig Hoffnung auf eine Besserung in Zukunft. Deshalb werde ich an euch Zukünftige die Empfehlung weitergeben, erwartet nichts von dem Gastkomitee, dann könnt ihr auch nicht enttäuscht werden.</p>
<p>Damit bin ich auch schon am Ende des Berichts angekommen. Uganda ist wirklich ein superschönes Land, die Landschaft hier ist einzigartig, alles ist grün, die Menschen sind alle freundlich und neugierig, die Gastfreundschaft ist unvergleichbar.</p>
<p>In dem Sinne, viel Spaß an euch, es erwartet euch eines der spannendsten Jahre eures Lebens!<br />
-Leon</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Revolution in Kampala!</title>
		<link>http://www.leon.kondel.de/2010/02/26/revolution-in-kampala/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 16:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hi! Bin am Dienstag nach Kampala gefahren, um ein Paket bei FedEx abzuholen (mein Weihnachtspäkchen über die normale post ist leider nie angekommen, deshalb dieses Mal FedEx).
Auf einer der Boda-Boda (Motorrad-Taxi) Fahrten durch Kampala wurde mir dann von dem Fahrer mit der Drohung/Warnung &#8220;They will arrest you&#8221; ein Helm (!) angeboten. Habe ich (und keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi! Bin am Dienstag nach Kampala gefahren, um ein Paket bei FedEx abzuholen (mein Weihnachtspäkchen über die normale post ist leider nie angekommen, deshalb dieses Mal FedEx).<br />
Auf einer der Boda-Boda (Motorrad-Taxi) Fahrten durch Kampala wurde mir dann von dem Fahrer mit der Drohung/Warnung &#8220;They will arrest you&#8221; ein Helm (!) angeboten. Habe ich (und keinen den ich kenne) bis jetzt in meiner gesamten Zeit hier noch nie erlebt.. Normalerweise haben in Kampala ca. 20% der Boda-Boda Fahrer eine Helm (unbenutzt, am Lenker baumelnd), in Masaka vllt. einer in hundert.<br />
Das Gesetz für Helmpflicht (und 2 Personen pro Boda) wurde bereits 2006 von der Regierung verabschiedet, aber bis jetzt konnte man locker mit 4 Leuten pro Boda, alle ohne Helm genau an der Polizei vorebeifahren, da wurde nichts gesagt. Auf die Frage warum die Police nichts unternimmt kam dann die Antwort, man wolle die Bevölkerung &#8220;sensitising&#8221;, also langsam an die Regel heranführen..</p>
<p>Aber in letzter Zeit hat sich das Bild in der Hautstadt verändert, habe jetzt öfters in der Zeitung gelesen, die Police würde einen &#8220;Crackdown&#8221; gegen Bodas durchführen, die keinen Helm (und Warnweste(!)) tragen, kein Nummernschild und Führerschein (ja, das ist auch wichtig) haben.</p>
<p>Bin echt überrascht, vielleicht wird ja bald die Mülltrennung eingeführt <img src='http://www.leon.kondel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>So long,<br />
Leon</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Murchison Falls National Park</title>
		<link>http://www.leon.kondel.de/2010/01/29/murchison-falls-national-park/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 12:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe meine erste „klassische“ Safari hinter mir! Ich bin zusammen mit Freunden hier aus Masaka und deren Familie in den Murchison Falls National Park gefahren. Wir haben uns ein Auto mit Fahrer gemietet und sind für drei Tage los in den Nord-Westen.
Der Murchison Falls National Park ist nach dem großen Wasserfall dort benannt. Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe meine erste „klassische“ Safari hinter mir! Ich bin zusammen mit Freunden hier aus Masaka und deren Familie in den Murchison Falls National Park gefahren. Wir haben uns ein Auto mit Fahrer gemietet und sind für drei Tage los in den Nord-Westen.<br />
Der Murchison Falls National Park ist nach dem großen Wasserfall dort benannt. Es ist das größte geschützte Gebiet in Uganda, demnach sind so gut wie alle Afrikanischen Tierarten vorzufinden.</p>
<p>Den ersten Tag verbrachten wir mit der knapp 5-stündigen Autofahrt zum Park. Im Park angekommen fuhren wir an einer Schimpansen-Station vorbei (dort kann man Schimpansen im Dschungel verfolgen und versuchen zu finden). Wir erfuhren, dass eine Familie relativ nah auf einem Baum gesichtet wurde (Schimpansen), also sind wir spontan mit Führer in den Regenwald. Wir hatten Glück und fanden sie nach einer Stunde, mindestens 30 Tiere auf einem riesigen Baum. Es ist wirklich unglaublich wie ähnlich sie sich den Menschen verhalten (sie sind die am nähesten verwandte Spezies), ihre Affen-typischen Schreie drangen unentwegt durch den Wald<br />
(Uh-Uh-Uh-Uh-AH-AH-AH-AH).<br />
<span style="color: #888888;"><br />
Relativ schwer zu fotografieren</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2753/4312995433_8f00751c1d.jpg" alt="CSC_0872" width="500" height="375" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Baby-chimp</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4037/4312995519_8a44d49cc1.jpg" alt="CSC_0874" width="500" height="375" /></p>
<p><span style="color: #888888;">-</span><br />
</span> <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4049/4312995653_fcc62bef42.jpg" alt="CSC_0876" width="500" height="375" /></p>
<p><span style="color: #888888;">-</span><br />
</span> <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2739/4312995727_bdf62ac734.jpg" alt="CSC_0878" width="500" height="375" /></p>
<p></span></p>
<p>Abends schliefen wir Stil-echt in Safari-Zelten (ziemlich groß) in einer der Safari-Lodges. Schon auf der Fahrt zur Lodge im Park haben wir einige Tiere gesehen, der größte Aufreger waren zwei sich anschauende riesige Giraffen an beiden Seiten des Straßenrands. Ich schien der einzige zu sein, der sie sah und fing laut an zu schreien und alles im Auto aufzuwecken. Es stellte sich in der Dämmerung als Brücke heraus. Trotzdem, ich war aufgeregt.</p>
<p>Am nächsten Morgen ging es früh los, der Plan war zunächst den Morgen mit einem Game-Drive durch den Park zu beginnen, dann gegen Nachmittag mit einem Boot zum Fuß des Wasserfalls zu fahren.<br />
So ich lasse jetzt die Bilder sprechen (hab über 840 geschossen(!), wenn man schon mal dabei ist)<span style="color: #888888;"></p>
<p>Sonnenaufgang, die Tiere wachen auf (und so langsam ich selbst)</span></p>
<p style="text-align: left;"><span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4023/4313731784_292ca494c6.jpg" alt="CSC_0882" width="500" height="332" /><br />
<span style="color: #888888;"><br />
</span></span><span style="color: #888888;">Baboons in der Nähe des Camps</span><span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><br />
</span> <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2790/4312995805_3ce961ee08.jpg" alt="CSC_0879" width="500" height="332" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Baboon-Baby</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4061/4313731750_0b28d7a6f2.jpg" alt="CSC_0881" width="500" height="375" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Ein Elefant mit Baby ganz nah am Auto (!). Er kam immer Nähe und wollte anscheinend unbedingt die Straße überqueren. Es war ein untypisches Verhalten, vor allem da ein Baby dabei war</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4051/4312995999_eb8b96e47b.jpg" alt="CSC_0883" width="500" height="332" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Er war sehr dominant</span><span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><br />
</span> <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2752/4313731930_7bfd7dcefa.jpg" alt="CSC_0884" width="500" height="332" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Ein Harde-Beast</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2718/4313731982_785799e6f5.jpg" alt="CSC_0886" width="500" height="375" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Impalas</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4052/4313732036_ce1a019057.jpg" alt="CSC_0887" width="500" height="375" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Unser Führer hat auf einmal das Auto angehalten, er hatte aus dieser Ferne ein Leopard gesehen (wer kann ihn finden?)</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4054/4313732086_308d9b3653.jpg" alt="CSC_0888" width="500" height="332" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Ich habe dann das Fernglas vor die Kamera gehalten und versucht ein gutes Bild zu schießen, dies ist eines von ca. 40 Versuchen. Leoparden werden nur sehr selten gesehen, wir hatten also Glück!</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2692/4313732126_cb06a2f322.jpg" alt="CSC_0889" width="500" height="332" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Und hier das hässlichste Tier überhaupt, ein Warthog</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4050/4312996391_8a698cf5f5.jpg" alt="CSC_0890" width="500" height="332" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Buffalos</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4037/4313732292_38c31cf24c.jpg" alt="CSC_0891" width="500" height="332" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Eine Herde</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4045/4313732370_5d93a66d57.jpg" alt="CSC_0892" width="500" height="332" /></p>
<p><span style="color: #888888;">-</span><br />
</span><span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4068/4313732442_662430946e.jpg" alt="CSC_0894" width="500" height="375" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Ein Adler im Baum, davor  … </span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2717/4312996667_c047f8fb0b.jpg" alt="CSC_0896" width="500" height="375" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Diesmal hat der Guide bemerkt, dass all die Tiere in eine bestimmte Richtung schauen, als wäre ein Feind in der Nähe</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4065/4313732602_e114090e52.jpg" alt="CSC_0897" width="500" height="332" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Es stellte sich als eine Art Luchs heraus</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2765/4313732714_08447bd523.jpg" alt="CSC_0899" width="500" height="375" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Noch mehr Warthogs. Sie knien nieder um zu fressen, deshalb all die Warzen auf ihren Knien…</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4038/4312996913_2df529a0b4.jpg" alt="CSC_0901" width="500" height="375" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Bambi</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4044/4313732886_00bca924af.jpg" alt="CSC_0903" width="500" height="375" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Die ganze Truppe</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2687/4313732952_6d4e7911bf.jpg" alt="CSC_0904" width="500" height="375" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Buffalos, sie stellen sie an um an einer Wasserstelle zu trinken</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4008/4313732982_8b77c695f7.jpg" alt="CSC_0905" width="500" height="332" /><br />
<span style="color: #888888;"><br />
</span></span><span style="color: #888888;">Giraffe am Straßenrand (!)</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4043/4312997157_a04475d798.jpg" alt="CSC_0908" width="500" height="375" /></p>
<p><span style="color: #888888;">-</span><br />
</span> <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4009/4313733150_4c88e19464.jpg" alt="CSC_0909" width="500" height="332" /><br />
<span style="color: #888888;"><br />
</span></span><span style="color: #888888;">Sie war etwas älter, deshalb sind ihre Farben dunkler</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2783/4313733230_21a3d09755.jpg" alt="CSC_0911" width="500" height="375" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Giraffen-Gruppe</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2794/4312997367_eb6d84bd92.jpg" alt="CSC_0913" width="500" height="375" /></p>
<p><span style="color: #888888;">-</span><br />
</span> <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2781/4312997451_0dd9da666e.jpg" alt="CSC_0915" width="500" height="375" /></p>
<p></span>Am Nachmittag ging es dann mit dem Boot auf den Nil Richtung Wasserfall.<span style="color: #888888;"></p>
<p>Nilpferde im Nil. Sie sind das gefährlichste Tier, verantwortlich für mehr tote Menschen als jede andere Spezies. Mir gegenüber schienen sie sehr träge und faul</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2755/4312997493_e627d67cb7.jpg" alt="CSC_0917" width="500" height="375" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Und fett</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2750/4313733576_c3b9d331dc.jpg" alt="CSC_0919" width="500" height="375" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Ein einsames Nilpferd. Man sieht oft  einsame Tiere oder kleine Gruppen von männlichen Tieren im Park. Dies sind die so genannten Looser (Groups), oder Bachelors. Sie haben den Kampf gegen den Alpha-Male verloren und werden ausgestoßen</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2780/4312997609_cd8da97161.jpg" alt="CSC_0921" width="500" height="375" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Ein Afrikanischer Fisch-Adler</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4025/4312997685_819249052b.jpg" alt="CSC_0923" width="500" height="375" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Die Überraschung, ein Elefant am Ufer!!</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2743/4312998151_2971298feb.jpg" alt="CSC_0928" width="500" height="375" /><br />
<span style="color: #888888;"><br />
</span></span><span style="color: #888888;">-</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2695/4312997827_7183d8b302.jpg" alt="CSC_0924" width="500" height="332" /><br />
</span><span style="color: #888888;"><br />
</span><span style="color: #888888;">Immernoch sehr territorial und dominant!</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4026/4312998057_fb25245de2.jpg" alt="CSC_0926" width="500" height="332" /></p>
<p><span style="color: #888888;">-</span><br />
</span> <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4032/4312997969_6e51d189ff.jpg" alt="CSC_0925" width="500" height="332" /><br />
<span style="color: #888888;"><br />
</span></span><span style="color: #888888;">Hier wahrscheinlich seine alte Familie</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2702/4312998231_a180198ff2.jpg" alt="CSC_0930" width="500" height="375" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Ein Krokodil mit offenem Maul, es kühlt sich ab</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4050/4312998359_e91ca46075.jpg" alt="CSC_0932" width="500" height="375" /></p>
<p></span><span style="color: #888888;">Und hier Murchison Falls! Man wird sich auf den Bildern nicht ganz bewusst wie gigantisch das ist, der längste Fluss der Welt wird durch ein 3-4 Meter kleinen Engpass gezwängt…</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2790/4313734438_0b31cf7389.jpg" alt="CSC_0933" width="500" height="332" /></p>
<p><span style="color: #888888;">-</span><br />
</span> <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4060/4312995369_7910b332f9.jpg" alt="CSC_0799" width="375" height="500" /></p>
<p></span>Am nächsten Morgen sind wird dann zum oberen Ende gewandert, eine wirklich laute und einschüchternde Naturgewalt!</p>
<p><span style="color: #888888;">-</span><br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4043/4312998603_2c8cfe3890.jpg" alt="DSC_0830" width="500" height="332" /></p>
<p><span style="color: #888888;">-</span><br />
</span> <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4006/4312998529_8452939ce8.jpg" alt="CSC_0935" width="375" height="500" /></p>
<p><span style="color: #888888;">-</span><br />
</span> <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4007/4312998661_930ec8f08c.jpg" alt="DSC_0843" width="500" height="332" /></p>
<p><span style="color: #888888;">-</span><br />
</span> <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4051/4313734676_06e7ecb278.jpg" alt="DSC_0849" width="333" height="500" /></p>
<p><span style="color: #888888;">-</span><br />
</span> <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4020/4313734830_b2298eb32e.jpg" alt="DSC_0855" width="500" height="332" /></p>
<p><span style="color: #888888;">-</span><br />
</span> <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2804/4312998795_336538d199.jpg" alt="DSC_0853" width="500" height="332" /></p>
<p><span style="color: #888888;">-</span><br />
</span> <a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0870" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4312998937/"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4044/4312998937_35f5e2e34d.jpg" alt="DSC_0870" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Ein super Erlebnis, hier muss jeder einmal in seinem Leben vorbeikommen!<br />
Viele Grüße von Leon!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Happy zwei-null-eins-null</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 15:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Frohes neues Jahr an euch alle! Hier mal wieder ein kleiner Blog mit Bildern über meine letzten Wochen.
Fangen wir mit Weihnachten an. Bin hier nicht wirklich in Weihnachtsstimmung gekommen, 30+ Grad, keine Dekoration, kein schmuddeliges Wetter. Eigentlich war alles so wie immer. Weil es aufgrund der Malaria-Wochen so extrem voll mit sehr kranken Kids war, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frohes neues Jahr an euch alle! Hier mal wieder ein kleiner Blog mit Bildern über meine letzten Wochen.</p>
<p>Fangen wir mit Weihnachten an. Bin hier nicht wirklich in Weihnachtsstimmung gekommen, 30+ Grad, keine Dekoration, kein schmuddeliges Wetter. Eigentlich war alles so wie immer. Weil es aufgrund der Malaria-Wochen so extrem voll mit sehr kranken Kids war, bin ich im Krankenhaus geblieben und habe über Weihnachten dort gearbeitet. Am 1. Weihnachtstag habe ich dann zusammen mit der irischen Ärztin und Freunden Geschenke an die Kinder verteilt. Hat Spaß gemacht, die haben sich natürlich alle wie verrückt gefreut (mehr die Mütter als die Kinder).</p>
<p>Alle frisch aus dem Schlaf gerissen in die neuen Klamotten gezwängt <img src='http://www.leon.kondel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2626/4241004182_9576d57e18.jpg" alt="DSC_0009" width="500" height="332" /></p>
<p></span>Umgehauen von dem super Geschenk…<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2804/4240248035_08bd469b11.jpg" alt="DSC_0012" width="500" height="332" /><br />
</span><br />
Dann am 26.12. bin ich zusammen mit Una der Ärztin und Steve, einem Civil-Engineer der auch hier in Masaka arbeitet, nach Mbale gefahren, eine Stadt neben dem Mount Elgon National-Park. Der Plan war, für vier Tage in dem Park zu wandern/bergsteigen. Die Nächte würden wir in Zelten auf dem Berg (4400 Meter hoch) verbringen.<br />
Am ersten Tag haben wir uns mit Proviant auf alles vorbereitet. Keiner von uns hatte irgendeine Ahnung was vor uns lag (oder Erfahrung), als haben wir ohne Plan wild drauf los gekauft („I like this, I like that…“). Jeder was er so mochte (Nutella war natürlich mit im Sack).<br />
So am morgen des 27. ging es dann relativ früh in das National-Park HQ in Mbale, wo wir erfahren mussten, dass wir leider für heute zu spät dran waren und wir uns doch in dem anderen HQ in Sipi melden sollten. „Wie telefonisch mit dir (Leon) besprochen“. Leon wusste nichts davon (unmöglich, die Leute hier am Handy zu verstehen). Naja egal, neuer Plan war, die Aktion auf 3 Tage zu verkürzen und heute zu den Sipi-Wasserfällen zu fahren. Sehr gute Idee, wie sich herausstellte.</p>
<p>Die Sipi-Falls sind wirklich ein must-see, see for yourself:</p>
<p>(Finde) Insgesamt 4 kleine bis große Wasserfälle auf diesem Bild</p>
<p><span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2518/4240960530_3aebea6554.jpg" alt="DSC_0019" width="500" height="332" /><br />
</span><br />
Una auf dem Weg zum größten der vier <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4019/4240963384_2ddc71da45.jpg" alt="DSC_0036" width="500" height="332" /><br />
</span><br />
Bald angekommen. Dieser Wasserfall fällt über 100 Meter in die Tiefe!</p>
<p><span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4054/4240965242_f3aea9023f.jpg" alt="DSC_0045" width="500" height="332" /></p>
<p>-<br />
</span><span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2537/4240966828_be96e6d87c.jpg" alt="DSC_0047" width="500" height="332" /></p>
<p></span>(100 Meter! <img src='http://www.leon.kondel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><br />
</span> <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2450/4240967684_d988323b72.jpg" alt="DSC_0055" width="333" height="500" /></p>
<p></span>Man wird sich den Dimensionen auf diesen Bildern gar nicht so ganz bewusst, also… <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2651/4240195919_f299847fd0.jpg" alt="DSC_0060" width="500" height="332" /></p>
<p></span>…ist hier (schein)Riese Leon neben dem Wasserfall, nach einem gefährlichsten Abstieg! <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2654/4240196793_e0c54b0dd6.jpg" alt="DSC_0068" width="333" height="500" /><br />
</span><br />
Woooh</p>
<p><span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4050/4240197951_43a166a204.jpg" alt="DSC_0082" width="500" height="332" /></p>
<p></span></p>
<p>So, also los ging’s mit dem Bergsteigen am nächsten Tag! Keine halben Sachen, wir planten am ersten Tag gleich auf 4000 Meter zum letzten der Camps hochzusteigen. Für das Gepäck und die Rucksäcke konnte man Träger mieten (was auch alle gemacht haben). Aber natürlich nicht Leon! Ich dachte mir, es wäre irgendwie zu einfach, sich das Gepäck von jemand anderem hochtragen zu lassen (außer den Zelten). Also bin ich als einziger fröhlich (und große Reden schwingend) mit meinem schweren Wander-Rucksack hoch. Er war wirklich schwer, ich hatte keine Ahnung was ich packen sollte, also hab ich einfach alles von zu hause rein geschmissen was da war (und sauber).</p>
<p>Hier bei knapp 3000 Metern begannen dann die Wolken und das wirklich schwere klettern…</p>
<p><span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4035/4240973764_37a13fa04b.jpg" alt="DSC_0107" width="500" height="332" /></p>
<p></span>Die Einheimischen sind immer mal wieder mit riesen Lasten auf dem Kopf an uns vorbeigeschwebt. Allgemein ich muss mal sagen, die Führer und Träger waren alle extrem.. hart. Die konnten Lasten tragen mit einer unglaublichen Geschwindigkeit, waren extrem stark und konnten kochend heiße Töpfe direkt aus dem Feuer anfassen und rumtragen ohne sich zu verbrennen. Ich weiß auch nicht wie, wir weißen Weicheier haben uns schon beim zugucken verbrannt <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2675/4240975078_dfe3156cb8.jpg" alt="DSC_0113" width="500" height="332" /></p>
<p></span>Man kommt in den Regenwald/ Dschungel. Es wird einem hier nicht so ganz bewusst, wie steil es wurde. Und für mich fühlte es sich an, als würde mich die ganze Zeit jemand am Rücken zurückziehen, dank meines Rucksacks <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2783/4240246803_c6b52f348b.jpg" alt="DSC_0117" width="500" height="332" /></p>
<p></span>Wir sind wirklich den ganzen Tag geklettert. Die Landschaft war atemberaubend und immer unterschiedlich! Es hat wirklich totalen Spaß gemacht, am Anfang mehr als am Ende, wir wurden immer erschöpfter. Ich weiß nicht, wie ich es mit dem Gewicht bis nach oben ins Camp geschafft habe, am Ende war wirklich alles nur noch verschwommen, ich bewegte mich in einer Art Trance nach vorne, hab kein Wort mehr geredet und an nichts gedacht <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2544/4241002088_0eb532abcf.jpg" alt="DSC_0122" width="500" height="332" /></p>
<p></span>Puh.. Im Camp angekommen (ich war erstmal für nichts zu gebruachen) war es bald dunkel. Hier begann für uns dann so langsam das wirkliche Drama. Die Zelte waren schon aufgebaut, wir hatten ein 2-Mann und ein 1-Mann Zelt. Wir begannen mit Feuer machen und kochen (das hat noch am besten geklappt). Das Feuer sollte zum aufwärmen (es war sau-kalt da oben) und zum Klamotten-trocknen (es hatte stark geregnet auf dem Weg) dienen. An sich war es ziemlich mickrig und kam nicht so richtig in Fahrt. Alles war irgendwie nass.<br />
Das Wasser zum kochen und abkochen (und später trinken) fing extrem schnell an zu kochen, weil auf 4000 Metern aufgrund der Druckverminderung alles schon bei 60 Grad blubbert. Und heißer wird’s nicht. Also wollten wir unser Trinkwasser möglichst lange kochen.<br />
Keine allzu schlaue Idee, denn nach ein paar Minuten viel der Halbe Topf ins Feuer und löschte dieses. Ich versuchte es für Stunden wiederzubeleben, weil wir Feuer zum trocknen brauchten, aber ohne Erfolg.<br />
Es fing an zu regnen, als flohen wir alle drei in das größere Zelt um Karten zu spielen. Mit uns kam eine Plastikflasche mit dem halb-gekochten heißen Wasser zum Händewärmen. Leider trat irgendeiner (ich glaub das war ich) auf die Flasche, diese „explodierte“ und schickte heißes Wasser überall hin. Eine große Ladung traf meine Füße. Ich hatte optimistisch alle meine verbliebenden Socken übereinander angezogen um meine Füße zu wärmen. Das wars dann mit ihnen. Naja wir haben alle gelacht und gejoked, bis wir merkten, dass das Zelt extrem undicht war. Es wurde überall nass und feucht, regnete sogar glatt durch. Super..<br />
Also sind wir alle drei in das 1-Mann Zelt geflüchtet. Was uns blieb, waren zwei halbtrockene Matten und Schlafsäcke für uns drei. Der Boden war extrem hart und voller Steine, das Zelt mäßig trocken bis auf den Boden, der wurde immer Nasser. Trotzdem waren wir guter Laune (weiß auch nicht warum), es war eine grauenhafte Nacht. Ich wachte irgendwann in der Nacht auf, extrem kalt, nass und krank. Zum Glück holte Steve meine Emergency-Decke (so eine Alufolien Decke für Unterkühlung) aus meinem First-Aid-Kit. Am nächsten Morgen stellten wir fest, dass die Rucksäcke in dem anderen Zelt natürlich vollständig durchnässt waren. Feuer war nicht, alles feucht. Wir entschieden uns, anstatt auf den Gipfel zu klettern und eine weitere Nacht in dem Camp zu verbringen, wieder herunterzuklettern. Etwas anderes blieb uns eigentlich nicht übrig. Dies war relativ einfach, am gleichen Tag kamen wir unten an und flüchteten ins Hotel nach Mbale.<br />
Obwohl die ganze Aktion nicht wirklich erfolgreich war, hatten wir trotzdem eine wirklich gute und lustige Zeit, eine tolle Erinnerung.</p>
<p>Hier nach dem Abstieg. Total verdreckt bin x-mal in den Matsch gefallen..<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0130" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4240229479/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2630/4240229479_8d50692e00.jpg" alt="DSC_0130" width="333" height="500" /></a><br />
Silvester feierte ich zusammen mit einem Freund in der lokalen Disco in Masaka. Es gab sogar ein paar kleine Raketen, die Ugander sind beim Anblick total ausgeflippt, haben geschrien, gehüpft und alles blockiert! Es war wilder als zu hause <img src='http://www.leon.kondel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>In dem Sinne, frohes neues Jahr und bis zum nächsten Mal!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Equator+Masaka+Kitovu. Wow schon Dez.!</title>
		<link>http://www.leon.kondel.de/2009/12/07/equatormasakakitovu-wow-schon-dez/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 22:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Daheimgebliebene.
Es gibt nicht viele Neuigkeiten, deswegen hab ich ein paar Fotos fuer euch hochgeladen.
Vor ein paar Wochen ist mein Freund Michael zurueck in die USA gefahren. Er wollte eigentlich auch ein Jahr hier bleiben, hat es sich dann aber leider nach 3 Monaten anders ueberlegt und ist jetzt wieder daheim. An seinem letzten Wochenende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Daheimgebliebene.<br />
Es gibt nicht viele Neuigkeiten, deswegen hab ich ein paar Fotos fuer euch hochgeladen.<br />
Vor ein paar Wochen ist mein Freund Michael zurueck in die USA gefahren. Er wollte eigentlich auch ein Jahr hier bleiben, hat es sich dann aber leider nach 3 Monaten anders ueberlegt und ist jetzt wieder daheim. An seinem letzten Wochenende haben wir uns ein Auto von einem Taxifahrer Freund geliehen und sind fuer den Tag selbst nach Kampala gefahren.<br />
Hoert sich jetzt nicht soo abenteuerlich an, aber mit den Strassen, der Fahrweise und den Autos hier war es so ziemlich das verrueckteste was ich hier bis jetzt gemacht habe!</p>
<p>Nichts-ahnender Leon anfangs des Trips<br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0190" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4164031164/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2693/4164031164_511ed1d750.jpg" alt="DSC_0190" width="500" height="333" /></a> </p>
<p>Von Masaka bis Kampala waren 126Kms zu ueberwinden. Zuhause wuerde das ca. 1 Stunde dauern, hier ist es nicht unter 3 zu schaffen.<br />
Die Strasse ist ein Disaster. Ueberall Schlagloecher, Umleitungen durch den Sumpf und viel zu schmal fuer all die riesen Trucks. Das Auto selbst war fuer Uganda-Verhaeltnisse in relativ guter Verfassung. In Deutschland waere es Hundertprozentig in jedem einzelnen TUEV Test durchgefallen.<br />
Das naechste Problem war, dass hier alle auf der falschen Seite fahren. Warscheinlich ein Ueberbleibsel aus Britischer Kolonialzeit, zum Glueck ging damit alles glatt.<br />
Naja los fuhren wir also. Leider nicht lange, nach 10 Mins blieben wir ungewollt stehen &#8211; kein Benzin. Ich sah das nicht kommen, die Anzeige zeigte mindestens halb voll an. Luegner. Zum Glueck half uns ein Polizist (es dauerte erstmal, bis wir wussten was das Problem ist, wie gesagt halb voll..). Als es weiter ging, gaben nahmen wir den Polizisten mit bis in das naecshte Dorf. Ich dachte, das sei eine super Gelegenheit um die geschwindigkeitsbegrenzung herauszufinden (Strassenschilder &#8211; Was fuer Schilder?). Das ging das so:<br />
Leon. &#8220;so is it around 60?&#8221;<br />
Police. &#8220;yeah&#8221;<br />
Leon. &#8220;oh really, I thought it was 80&#8243;<br />
Police. &#8220;yes 80&#8243;<br />
Leon. &#8220;but everyone is going at least 100..&#8221;<br />
Police. &#8220;Yes, 100&#8243;</p>
<p>-</p>
<p>Weiter gings! Erster Stopp (nach 1 Stunde) war der Equator. Dort haben wir die obligatorischen Bilder geschossen und sind weiter Richtung Kampala.</p>
<p>Der Equator&#8230;<br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0231" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4164066666/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2487/4164066666_8495e5f6c2.jpg" alt="DSC_0231" width="500" height="340" /></a> </p>
<p>&#8230;zusammen mit Michael<br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0233" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4163342379/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2712/4163342379_3c23569cb9.jpg" alt="DSC_0233" width="500" height="333" /></a> </p>
<p>Souvenir-Laden<br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0225" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4164066654/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2562/4164066654_8634d543e2.jpg" alt="DSC_0225" width="500" height="333" /></a> </p>
<p>Und weiter! Noch zwei Stunden bis zum Ziel. Verfahren ging nicht, es gibt nur die eine Strasse. Endlich mal ein Vorteil.</p>
<p>Stolzer Leon nebenst erstem Auto<br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0195" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4164066626/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2722/4164066626_8ab5ceb0f9.jpg" alt="DSC_0195" width="500" height="333" /></a> </p>
<p>Super-gesicherte Ladung<br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0192" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4164066624/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2666/4164066624_a7845a4baa.jpg" alt="DSC_0192" width="500" height="333" /></a> </p>
<p>Big is Big. Ein Bus beim Ugandischem Volkssport &#8211; Ueberholen. &#8220;Whenever, wherever, no matter what!&#8221;<br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0206" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4164066636/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2637/4164066636_926ae21286.jpg" alt="DSC_0206" width="500" height="333" /></a> </p>
<p>Die ein(zig)e Strasse<br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0217" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4164066650/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2532/4164066650_8be0570ec3.jpg" alt="DSC_0217" width="500" height="333" /></a> </p>
<p>Naja dann haben wirs doch irgendwie bis Kampala geschafft. Je naeher man der Stadt kam, desdo wilder und planloser wurde es. Immernoch keine Schilder, dafuer hunderte neue Strassen in alle Richtungen, plus tausende autos und Boda-Bodas (die Motorraeder, quetschen sich ueberall durch die verrueckten). Ich musste mich dann ganz auf meine Erfahrung von den vorherigen Besuchen verlassen.<br />
In Kampala haben wir dann gleucklich die Zivilisation (hauptsaechlich den fast-food) genossen, bis es wieder zurueck ging.</p>
<p>Kampala. Leider schon zu dunkel fuer Bilder, naechstes Mal!<br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0241" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4163342385/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2543/4163342385_2307e0e575.jpg" alt="DSC_0241" width="500" height="333" /></a> </p>
<p>Leider hat uns die Dunkelheit ueberrascht. Mist. Eigentlich mag ich es, bei Nacht zu fahren. Und komm schon, immerhin haben wir den Hinweg auch gechafft.<br />
Hier kommt das Problem (zu all den vorhandenen): Aus mir voellig schleierhaften Gruenden schaltet jeder Fahrer bei Sichtkontakt sofort Fernlicht an.  ..  .  Genau. Totale Finsternis &#8211; Boom. Volles Fernlicht.<br />
War leider nicht so toll auf der schmalen Strasse, immer wenn ein Auto entgegenkam waren wir zwei auf Hochspannung. Michael auf dem Beifahrersitz (links) sagte mir immer GENAU, wie nah ich am Strassenrand bin, waehrend ich total angespannt, 10cm vom Lenkrad entfaehrt, krampfhaft auf die Streasse vor mich starrte. Die Sichtweite ist wirklich Null, wenn man eins nach dem anderen Mal von den Big-is-Big Trucks mit vollem Fernlicht geblendet wird.<br />
Leon. &#8220;oh my god, I think I see a car coming&#8221;<br />
Michael. &#8220;little left &#8211; little left&#8221;<br />
und so weiter. Nicht alle Autos hatten dann aber ein Licht, manchmal erschien vor einem auf einmal ein Blinker. Mehr nicht.<br />
Naja wir habens ueberlebt, es war wirklich verrueckt und spannend und keine Sorge, ich werds auf keinen Fall bei Nacht wiederholen.<br />
Hinterher ist man immer schlauer <img src='http://www.leon.kondel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> !</p>
<p>Hier noch ein paar Bilder von Masaka und Kitovu Hospital!</p>
<p>Der Malnutrition-Ward. Dort sind die unterernaehrten Kinder untergebracht.<br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0271" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4163342387/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2769/4163342387_e628fc3dd2.jpg" alt="DSC_0271" width="500" height="333" /></a> </p>
<p>Wohnungen fuer Besucher und so. Ich werde euch mein Zimmer spaeter mal zeigen, im Moment schrecklich unordentlich (Ueberraschung:))<br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0274" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4163342393/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2731/4163342393_f9be85fefb.jpg" alt="DSC_0274" width="500" height="333" /></a> </p>
<p>Kinderkrankenstation<br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0280" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4163342397/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2625/4163342397_627fa611a8.jpg" alt="DSC_0280" width="500" height="333" /></a> </p>
<p>Chirurgie<br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0287" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4164120616/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2796/4164120616_c5946cc933.jpg" alt="DSC_0287" width="500" height="333" /></a> </p>
<p>Frauen-Station und Aufnahmeraeume<br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0290" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4164120618/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2675/4164120618_3241fe1f36.jpg" alt="DSC_0290" width="500" height="333" /></a> </p>
<p>Vor dem Hospital die Shops<br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0304" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4164134262/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2698/4164134262_bc47f17a61.jpg" alt="DSC_0304" width="500" height="333" /></a> </p>
<p>Hier ein paar Bilder aus Masaka. Die Disco Ambiance. Sieht besser aus von innen!<br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0307" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4164134272/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2495/4164134272_a98621d63b.jpg" alt="DSC_0307" width="500" height="333" /></a> </p>
<p>Masaka Town. Leider nicht so schoen. Masaka wurde unter Idi-Amin weitestgehend zerstoert, deshalb wird viel gebaut &#8211; und stehengelassen<br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0315" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4164134276/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2705/4164134276_530a85c162.jpg" alt="DSC_0315" width="500" height="333" /></a> </p>
<p>-<br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0317" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4164134448/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2784/4164134448_4ddc1bbbf2.jpg" alt="DSC_0317" width="500" height="333" /></a> </p>
<p>Banana Chick. Ein nettes Lokal. An den WE&#8217;s voll mit Fussball-begeisterten Fans<br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0323" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4164134452/"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4039/4164134452_268b5215cd.jpg" alt="DSC_0323" width="500" height="333" /></a> </p>
<p>Er wollte unbedingt ein Foto. Interessanter Geschmack <img src='http://www.leon.kondel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> <br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0337" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4163391411/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2698/4163391411_a329285344.jpg" alt="DSC_0337" width="500" height="333" /></a> </p>
<p>So das wars wieder von mir. Bald ist schon Weihnachten, unglaublich wie schnell die Zeit hier vergeht. Werd euch hier vermissen! Geschenke sind auf dem Weg!</p>
<p>Happy Nikolaus!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Karimajong-Trip</title>
		<link>http://www.leon.kondel.de/2009/10/24/karimajong-trip/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 13:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[So es gibt wieder spannendes zu berichten!
Bevor mich die Langeweile zu übermannen drohte, hab ich vorletztes Wochendende einfach mal meinen Rucksack gepackt und mich in den Bus richtung Osten gesetzt. Es begann am Donnerstag und sollte eigentlich nur ein 1-2 Tage langer Kurztrip werden, dauerte dann aber bis zum Dienstag!
Mein erster Stop war Kampala. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So es gibt wieder spannendes zu berichten!<br />
Bevor mich die Langeweile zu übermannen drohte, hab ich vorletztes Wochendende einfach mal meinen Rucksack gepackt und mich in den Bus richtung Osten gesetzt. Es begann am Donnerstag und sollte eigentlich nur ein 1-2 Tage langer Kurztrip werden, dauerte dann aber bis zum Dienstag!<br />
Mein erster Stop war Kampala. Auf dem Weg dahin hab ich im Bus von einem Nationalpark im Osten Ugandas an Kenias Grenze gehört, Mount Elgon National Park (<a title="wiki" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mount_Elgon_National_Park">wiki</a>). Mount Elgon ist ein ca 4200m hoher Berg, der Nationalpark drumherum. Die nächste Stadt ist Mbale. Dort angekommen musste ich leider feststellen, dass zwar wirklich verlockende Bergsteiger-Safaris angeboten wurden, die Preise aber hoffnungslos über meinem Budget lagen.<br />
Also hab ich in Mbale übernachtet, und neue Pläne gemacht.<br />
Ich war nun ganz im Osten Ugandas, und hörte von einem Wildlife-Reserve, einer Art National-Park im Norden.<br />
Also hab ich mich am nächsten in den Bus nach Moroto gesetzt, einer Stadt im Norden Ugandas. Der Fahrer und deren Helfer versicherten mir, sie würden mich nach etwa der halben Strecke im Wildlife-Reserve-HQ absetzten.<br />
Naja nach 4-5 Stunden Busfahrt (die Langschaft wurde immer interessanter) fand ich heraus, dass der Bus zwar nach Moroto fährt, aber eine ganz andere Strecke nimmt, weit weg vom HQ. Niemand erzählte mir dass, aber an einem Punkt überquerten wir eine Eisenbahn-Strecke (die einzige in Uganda), und ich wusste das diese definitiv nicht auf meinem Weg liegen kann!<br />
Naja, Pech gehabt <img src='http://www.leon.kondel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .<br />
Ich kam so ziemlich nachts in Moroto an, stand dann da ganz alleine ohne Plan (und ohne Hotel, so weit im Norden gibts keine Touries mehr). Zum Glück sprachen mich ein paar Somalis an und zeigten mir die kleine Stadt ein bisschen.<br />
Ich verbrachte die Nacht mit meinen neuen Freunde (total nette Leute, Flüchtlinge aus Somalia), welche die ganze Nacht mit Tee-Blätter-kauen verbrachten (wirklich die ganze Zeit). Schmeckt ganz gut, betäubt den ganzen Mund irgendwie.<br />
Sie fanden mir sogar einen Platz zum schlafen, ich verbrachte den Rest der Nacht in einem Militär-Camp.<br />
So in der Art.<br />
Naja am nächsten morgen stand ich dann um 6:00 morgens auf der Strasse Richtung Süden und wartete auf den Bus (der einzige der kommt).<br />
Diesmal fuhr er die richtige Route, und so landete ich dann mittags im Wildlife-Reserve. Wow, es existierte!<br />
Naja, wie ich dann aber herausfand, war es mehr ein Militar-Camp und ich der zweite Tourist, der jemals da war. Die Soldaten dort und der einzige Ranger waren genauso überrascht mich zu sehen, wie ich.<br />
Aber sie waren alle total nett, und gegen Abend unternahm ich sogar einen Nature-Walk mit ihnen.<br />
Muss ziemlich ungewöhnlich ausgesehen haben, ein Muzungu (ich), begleitet von einem bewaffneten Park-Ranger und 3 bewaffneten Soldaten. So machten wir uns dann durch die wunderschöne Landschaft. Auf dem Weg erzählten sie mir über das Land. der Nord-Osten Ugandas ist Karimojong-Land, bevölkert von einzelnen Karimojong-Stämmen.<br />
Diese sind sehr traditionell und simpel, lieben Viehhaltung und haben eine lange Geschichte von Vieh-klauen untereinander (einige Stämme aus Kenia scheinen ebenfalls manchmal rüberzukommen und Radau zu machen).<br />
Deshalb die enorme Militär-Präsenz in diesem Teil Ugandas, ich fühlte mich aber sicher.<br />
Der Nature-Walk war atemberaubend, wir sahen eher weniger Tiere (ein paar Antilopen und Buffalos), aber die Landschaft war echt super.<br />
Die Nacht verbrachte ich dann im Wildlife-HQ/Militär-Camp, am nächsten morgen ging es dann ohne weitere Zwischenfälle über Mbala und Kampala zurück nach Masaka.</p>
<p>Spannender Trip und interessante Leute. E s war vor allem sehr abenteurlich, ich führte mich nicht wie einer von tausend Touristen in irgendeinem festgelegten Tourie-Park!</p>
<p>So hier die Bilder, enjoy <img src='http://www.leon.kondel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="color: #888888;">Die Sicht auf Mount Elgon von Mbale aus.<br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0004" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4038881741/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2787/4038881741_5c18686018.jpg" alt="DSC_0004" width="500" height="332" /></a></span></p>
<p><span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><span style="color: #888888;">Fotos aus dem Bus Richtung Moroto heraus.</span></span><span style="color: #888888;"> <a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0088" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4039631668/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2484/4039631668_18782d9bd8.jpg" alt="DSC_0088" width="500" height="332" /></a></span></p>
<p><span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><span style="color: #888888;">Ein kleines Karimajong-Dorf auf dem Weg nach Moroto </span><span style="color: #888888;">(der Bus ist das einzige Fahrzeug auf der Straße den ganzen Tag).</span></span><span style="color: #888888;"> <a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0075" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/4039631638/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2490/4039631638_29b33f8f07.jpg" alt="DSC_0075" width="500" height="332" /></a></span></p>
<p><span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"> </span><span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><span style="color: #888888;">Angekommen im Pian Upe Wildlife-Reserve. Super Aussicht, im Vordergrund die .. sanitären Anlagen. Die Dusche hatte die beste Aussicht die ich je gesehen habe!<br />
</span></span><span style="color: #888888;"> <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2429/4039633384_2f528e5727.jpg" alt="DSC_0097" width="500" height="332" /></span></span></p>
<p><span style="color: #888888;">Hütten für die Soldaten.</span><span style="color: #888888;"><span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><br />
</span> <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3490/4039631782_898a516ff2.jpg" alt="DSC_0100" width="500" height="332" /></span></span></p>
<p><span style="color: #888888;">Mein Ranger während der Safari!<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><br />
</span> <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2474/4038881421_5728967ec2.jpg" alt="DSC_0109" width="500" height="332" /></span></span></p>
<p><span style="color: #888888;">Wir sind auf einen kleinen Hügel gestiegen um den anrollenden Regen zu bestaunen..<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><br />
</span> <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2581/4038881485_5cf2db08a7.jpg" alt="DSC_0110" width="500" height="332" /></span></span></p>
<p><span style="color: #888888;">Der Grey Crested Crane, Wappen/Flaggentier Ugandas.<span> </span></span><span style="color: #888888;"><span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><br />
</span> <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2617/4038881657_8b667f0911.jpg" alt="CSC_0119" width="500" height="375" /></span></span></p>
<p><span style="color: #888888;">Auf dem Weg zurück, dies ist der (einer der zwei) Taxi-Parks in Kampala. Viel Spass beim Suchen des richtigen Busses.</span><span style="color: #888888;"><span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><br />
</span> <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2555/4038912489_7412f2c8e1.jpg" alt="DSC_0125" width="500" height="333" /></span></span></p>
<p><span style="color: #888888;">Kampala bei Sonnenuntergang.</span><span style="color: #888888;"><span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><br />
</span> <span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2462/4038884895_b292c58596.jpg" alt="DSC_0142" width="500" height="332" /></span></span></p>
<p><span style="color: #888888;">Hehe hier zwei Bilder von den Welpen, die ich gerade im Hopital entdeckt habe. Warscheinlich das erste Mal, dass die einen Weißen sehen <img src='http://www.leon.kondel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .<br />
<span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2436/4039631992_8dc3b5f581.jpg" alt="DSC_0186" width="500" height="332" /></span></span></p>
<p><span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2631/4039632052_c8a6310084.jpg" alt="DSC_0174" width="500" height="332" /></span></p>
<p><span style="color: #888888;"> </span></p>
<p>So bis zum nächsten Mal! Viele Grüße aus Afrika.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Musik</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 15:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich (Victor) habe Leons Musik noch schnell eingebunden, der Player befindet sich in der schmalen Leiste am oberen Rand. Einfach links in der Leiste auf den &#8220;Play&#8221;-Pfeil klicken. Viel Vergnügen!
So, hier ein paar Infos zu den Liedern von mir (Leon). Die Sprache die gesprochen wird ist meist Luganda, sonst Englisch oder (in Mamacita) sogar ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich (Victor) habe Leons Musik noch schnell eingebunden, der Player befindet sich in der schmalen Leiste am oberen Rand. Einfach links in der Leiste auf den &#8220;Play&#8221;-Pfeil klicken. Viel Vergnügen!</p>
<p>So, hier ein paar Infos zu den Liedern von mir (Leon). Die Sprache die gesprochen wird ist meist Luganda, sonst Englisch oder (in Mamacita) sogar ein paar Brocken Spanisch!</p>
<ul>
<li>Bamugambye (mein Lieblingslied) heißt so viel wie &#8220;Go tell her&#8221;, der Sänger (Bebe Cool, lokaler Star hier) fordert seinen Freund auf, seiner Ex-Frau zu sagen, sie soll wieder zurück zu ihm kommen. So umgefähr. Sehr populäres Lied hier!</li>
</ul>
<ul>
<li>Muko Muko heißt so viel wie &#8220;Brother brother&#8221;, mehr versteh ich noch nicht.</li>
</ul>
<ul>
<li>In vielen Liedern hört ihr das Wort Mukwano, das heißt Freund und wird hier oft verwendet (schönes Wort). Eigentlich handeln alle Lieder von Frauen, Party und tanzen.</li>
</ul>
<p>Wenn ihr Zeit habt könnt ihr euch mal nach den dazugehörigen Videos auf Youtube umschauen (z.B. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=4NJ2necjSAs" target="_blank">Bread&amp;Butter &#8211; Moses Radio and Weasel</a>), die machen alle einen auf Gangster, sind aber verglichen zu denen aus USA harmlos <img src='http://www.leon.kondel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .<br />
Viel Spass damit!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Update</title>
		<link>http://www.leon.kondel.de/2009/09/20/update/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 16:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Deutschland.
Ich sitze gerade schön gemütlich in einem Cafe hier in Masaka mit &#8220;free internet&#8221;. Perfekt also, um euch mal wieder mit neuen Berichten und vor allem Fotos zu versorgen!
Ich fange einfach mal an, die Ereignisse der letzten Wochen eins nach dem anderen zu berichten  .
Vor zwei Wochen bin ich mit 4 anderen Medizin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Deutschland.<br />
Ich sitze gerade schön gemütlich in einem Cafe hier in Masaka mit &#8220;free internet&#8221;. Perfekt also, um euch mal wieder mit neuen Berichten und vor allem Fotos zu versorgen!<br />
Ich fange einfach mal an, die Ereignisse der letzten Wochen eins nach dem anderen zu berichten <img src='http://www.leon.kondel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Vor zwei Wochen bin ich mit 4 anderen Medizin Studies nach Jinja gefahren.<br />
Jinja ist eine wunderschöne Stadt hier in Uganda, am Viktoriasee genau an der Quelle des Nils gelegen. Unser Ziel war ein eintägiger Wildwasserrafting Ausflug auf dem (Weißen) Nil. Es war echt eine super Idee, wir verbrachten den Tag in Booten (meistens 8 pro Boot) auf dem wilden Nil (laut den Leuten vor Ort ganz klar DER wildeste Fluss der Welt zum Raften) und kämpften uns durch die Stromschnellen. Ich fand mich im Team-Extreme wieder, ein extra kleines Boot mit garantiert extra viel Wasserkontakt <img src='http://www.leon.kondel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Unser Guide wollte den Rekord für die meisten Flips (kentern) des Tages überbieten, also war es ein wilder Ritt.<br />
Kann ich echt jedem empfehlen, besonders in Jinja, die Leute waren wie immer total nett und freundlich, die Guides lustig und die Hostels billig und gut!</p>
<p><span style="color: #888888;">Der Transport nach Jinja. Eingeklemmt für 4-6 Stunden mit 20 Ugander in einem kleinen &#8220;Coaster&#8221;. Macht aber trotzdem Spass!</span> <span style="color: #888888;">(Kosten 10.000 Uganda Shillings, umgerechnet ca. 3 Euro)</span><br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0010" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/3937335180/"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3422/3937335180_b15a90946a.jpg" alt="DSC_0010" width="500" height="332" /></a></p>
<p><span style="color: #888888;">Von hier ging der Rafting-Trip los, konnte die Kamera natürlich nicht im Boot mitnehmen (einer hat sogar seinen Ehering in den Fluten verloren), also keine Action-Shots für euch <img src='http://www.leon.kondel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Die Stromschnelle die ihr hier seht ist Klasse 1-2, andere gingen bis Klasse 5! Also echt nicht zum spassen. Unser Guide hats aber irgendwie geschafft, uns sogar bei hier zu kentern.</span></p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0075" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/3937336022/"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3494/3937336022_fbbf4dbcba.jpg" alt="DSC_0075" width="500" height="332" /></a></p>
<p><span style="color: #888888;">Und man konnte Bunge-Jumpen (mit Wasser-Kontakt am anderen Ende!!), hab ich aber (noch) nicht gemacht.</span></p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0079" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/3937336744/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2443/3937336744_f9d922dbf7.jpg" alt="DSC_0079" width="500" height="332" /></a></p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0079" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/3937336744/"></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0080" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/3937337590/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2623/3937337590_43bd83343f.jpg" alt="DSC_0080" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Letztes Wochende wurde es dann echt &#8220;spannend&#8221; hier, der Präsident von Uganda, Museveni (seit 1986), hat dem König von Buganda, das größte Königreich von Uganda, verboten, eine Region zu besuchen. Daraufhin gab es das ganze Wochende Demonstrationen und Unruhen in Buganda (meine Stadt, Masaka, sowie die Hauptstadt Kampala und viele andere Regionen befinden sich in Buganda), Straßen waren gesperrt und blockiert, die Poizei und die MP waren im Dauereinsatz. Ich hab mit vielen Leuten hier gesprochen, und die Menschen vom Königreich Buganda sind alle sehr loyal gegenüber ihrem König und bereit für ihn zu demonstrieren. Naja das Resultat waren ca. 11 Tote, viele Verletzte und Verhaftungen. Ich durfte am Anfang das Krankenhaus nicht verlassen, weil es natürlich auch Unruhen in Masaka gab. Es wurde sogar ein Patient mit Schusswunde eingeliefert (sehr interessant), dann sind erstmal alle Ärzte und Freiwillige in den Aufnahmeraum gerannt um zu &#8220;stauen&#8221; (ihm ging es gut, Schuss ins Bein).</p>
<p>Naja ich bin dann sobald es ging in ein kleines Dorf &#8220;geflohen&#8221;, in dem eine andere freiwillige aus Finnland arbeitet (auch vom ICYE), die mich auch schon besucht hatte. Dort verbrachte ich dann ein schön ruhiges und relaxtet Wochenende, ohne irgendein Wort von Unruhen. Das Projekt dort ist eine Schule/Waisenhaus für Kinder deren Eltern entweder gestorben oder zu arm sind um ihre Kinder zu ernähren. Alle wie immer super nett und die Kids total lustig und süß.</p>
<p><span style="color: #888888;">Henna-Riikka mit zwei von den kleinen, Shareef und &#8230; sein Bruder <img src='http://www.leon.kondel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0149" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/3937338874/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2669/3937338874_3153d0de6e.jpg" alt="DSC_0149" width="500" height="332" /><br />
</a></p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0155" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/3937339000/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2566/3937339000_ee084cef2c.jpg" alt="DSC_0155" width="500" height="332" /></a><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0155" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/3937339000/"><span style="color: #888888;"> </span></a></p>
<p><span style="color: #888888;">Ist er nicht süß ^^</span></p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0156" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/3936561167/"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3450/3936561167_fb92d4f780.jpg" alt="DSC_0156" width="500" height="332" /></a></p>
<p><span style="color: #888888;">Der kleine und ich</span><br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0163" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/3936561319/"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3120/3936561319_c1c28b65a6.jpg" alt="DSC_0163" width="500" height="319" /></a><br />
<span style="color: #888888;">An der Wand der &#8220;Kiyumbakimu Staff Code&#8221;</span><br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0169" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/3936561487/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2515/3936561487_e245979894.jpg" alt="DSC_0169" width="500" height="332" /></a></p>
<p>So das war die Zusammenfassung der letzten Wochen, hier ist alles wieder ruhig, keine Unruhen mehr. Heute hat der Kabaka (König) Masaka besucht, eine Kathedrale ganz in der Nähe meines Krankenhauses. Bin kurz vorbei gefahren auf dem Weg nach Masaka, weil ich hatte eigentlich sowieso keine Hoffnung ihn zu sehen, dafür musste man schon morgens früh da gewesen sein weil wirklich alles voller Menschen war (hab bis jetzt noch nicht so eine riesen Ansammlung gesehen) und wie ih vielleicht wisst, ich bin nicht so der Frühaufsteher <img src='http://www.leon.kondel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Naja dort angekommen (es war mehr wie ein riesiges Festival), haben mich die Königlichen Bewacher und Polizei in der Menge gesehen (ich falle ein wenig auf <img src='http://www.leon.kondel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ) und mich bis nach vorne in die allererste Reihe gezogen. Ich war genauso erstaunt, weil ich nicht gefragt wurde oder irgendwas in der Art, aber ich hab mich nicht beschwert (Fotos machen natürlich verboten).<br />
So was passiert einem hier, also fast nie langeweile wenn man Ausflüge macht!</p>
<p>Noch eine kleine Info zum Projekt, ich arbeite im Moment als Physio-Therapeut-Assistent mit zwei anderen Physios zusammen und mache Übungen mit den Kindern im Krankenhaus, damit sie sich besser erholen und (viele) wieder lernen zu laufen. Ist eine gute Arbeit, schnell zu lernen und es macht viel Spass mit den Kids zu arbeiten!</p>
<p>Hier noch ein paar aufgestaute Bilder. Viele Grüße von mir und Danke für all die netten Kommentare!</p>
<p><span style="color: #888888;">Leon in der Chirurgie <img src='http://www.leon.kondel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  (scrubbed up = desinfeziert). War echt total spannend und nach einem ganzen Tag auch echt anstrengend!</span><br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="dcm_005" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/3936813987/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2517/3936813987_29a115345d.jpg" alt="dcm_005" width="500" height="280" /></a></p>
<p><span style="color: #888888;">Habe die Uganda-U17-Nationalmannschaft getroffen und durfte bei derem Training mitmachen/zugucken.</span><br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0369" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/3936565773/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2495/3936565773_9dcfcc6dcf.jpg" alt="DSC_0369" width="500" height="332" /></a></p>
<p><span style="color: #888888;">Ein DJ aus Entebbe, der mir netterweise viel Musik aus Uganda auf meinen iPod gegeben hat (könnt ihr ihn sehen? <img src='http://www.leon.kondel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ). Alles von lokalen Interpreten, daher hauptsächlich in Luganda! Ist echt tolle Musik und wird hier auf jeder Straße und Disco immerwieder gespielt. Ich habe Victor gefragt, ob er meine Lieblings-Songs in den Blog einbinden kann, damit ihr sie auch hören könnt. Infos zu den einzelnen Songs und was sie bedeuten geb ich euch wenn alles klappt!</span><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0369" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/3936565773/"><br />
</a><span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3469/3936562907_e0c28dff9a.jpg" alt="DSC_0301" width="500" height="332" /><br />
<span style="color: #888888;"><br />
Una, eine Irische Ärztin, bringt uns und den Ugandern jeden Dienstag Abend Irisches Tanzen bei. Super Idee!</span><br />
</span><span class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2660/3936560109_254cf0a2db.jpg" alt="DSC_0125" width="500" height="332" /></span></p>
<p><span style="color: #888888;"><br />
Die Aussicht, wenn ich von Kitovu nach Masaka laufe.</span></p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC_0139" href="http://www.flickr.com/photos/41062137@N04/3937338654/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2510/3937338654_911ff6caaf.jpg" alt="DSC_0139" width="500" height="332" /></a></p>
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